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Wasserstoff WEF Fluch, Mikroplastik, Algen update

Aktualisiert: 28. Juli 2023



Geisteskranke METAVERSE Hunde



Also jetzt habe Ich die Lösung aufgezeigt, hier:

Und hier nur noch Mal lustig gemacht über Sie:

und emails versandt



Und vorher noch was zu sagen, über Trottel WEF, letzte mail:

Today, industrial sectors account for nearly 40% of global energy consumption and more than 30% of global greenhouse gas emissions. The five industries of steel, cement, aluminium, ammonia as well as oil and gas, generate approximately 80% of these emissions.

Schwachsinn, diese NARREN... was ist mit Chemie & Plastik?

Und: Kalkstein wird in Branntkalk und CO2 umgewandelt und zermahlen... dass alleine gibt Co2 ab

Und: Eisenerz und Gichtgas und Co2... Ja dann gibt einen Katalysator drauf und gewinne Methanol... die Tech bereits erfunden in A, dann machts halt Chemie, Stahl, Zement mit Katalysatoren, hier zahlt es sich am meisten aus oder zumindest Stahl und Zement! wobei Voest löst das Problem mit Wasserstoff statt Koks... und Katalysatoren kannst trotzdem zwischenzeitlich verwenden. Und ZEMENT (Umwandlung) alleine wird der Planet ÜBERLEBEN ==> Der Grund dafür liegt im Produktionsprozess. Dabei wird gemahlener Kalkstein zunächst mit Sand und Ton erhitzt. Bei dieser Kalzinierung wandelt sich Calciumcarbonat (CaCO3) zu Calciumoxid (CaO) und gibt CO2 ab, und: Ein Meilenstein in Sachen Klimaschutz | Nachhaltiges Wirtschaften (forum-csr.net) Rinn Beton- und Naturstein mit Hauptsitz in Heuchelheim (Gießen) hat einen Betonstein entwickelt, der 90 % weniger Zement enthält als herkömmlich==> wird es auch was für 3D Druck geben, wie auch immer ==> und gibt auch Algen Kohlefaser, lese weiter unten ==> außerdem RECYCLING verbessern, wobei über 80 Prozent haben wir... und dann... ===> Wird das Abbruchmaterial hingegen nach dem Brechen durch Siebklassierung und Sichten entsprechend der üblichen Kornfraktionen sortiert, kann Beton produziert werden, der auch den höheren Anforderungen im Hochbau entspricht. ==> geht um UMWELT!!!


Und jetzt kommt der nächste Schmäh:

Rund um den Globus wird unter Hochdruck und mit Milliardeneinsatz daran gearbeitet, die Wasserstoffproduktion hochzufahren und die technischen Voraussetzungen für den Einsatz zu schaffen. Auf dem Weg in die Wasserstoffwirtschaft sind Rückschläge nicht vorgesehen. Doch wenn Wasserstoff in die Atmosphäre entweicht, schadet er dem Klima deutlich stärker als Kohlendioxid. Andrea Lübcke von der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (Acatech) schreibt dem Wasserstoff „zwar keine direkte Klimawirkung“ zu. Weil er aber „die Zusammensetzung der Atmosphäre verändert, hat er eine indirekte Klimawirkung.“ Nach Auskunft anderer sei das Problem mit dem Wasserstoff, dass er, wenn er in die Atmosphäre entweicht, die Konzentration von Molekülen verringere, welche die bereits vorhandenen Treibhausgase zerstören, was möglicherweise zur globalen Erwärmung beitrage


Politische Entscheidungsträger sollten Anreize für den Einsatz von Wasserstoff in Sektoren schaffen, in denen es keine anderen Alternativen gibt, wie beispielsweise in der Stahlindustrie. Wasserstoff darf jedoch nicht als Vorwand dienen, um die Einführung anderer, leicht verfügbarer sauberer Optionen wie Elektromobilität oder Wärmepumpen zu verzögern. Um den Ausstoß von Treibhausgasen wirksam zu reduzieren und die Klimarisiken zu begrenzen, müssen wir sämtliche wichtigen kohlenstofffreien Technologien gleichzeitig und mit voller Kraft einsetzen.“

Während Regierungen und Energieunternehmen große Wetten auf den viel gepriesenen Kraftstoff der Zukunft abschließen, befürchten manche Wissenschaftler, der Mangel an Daten über Lecks und die potenziellen Schäden, die sie verursachen könnten, einen blinden Fleck für die aufstrebende Industrie darstelle. Die Regierungen treiben jedoch die finanzielle Unterstützung der Branche voran. Die Vereinigten Staaten haben in ihrem Inflation Reduction Act Steuergutschriften in Milliardenhöhe für grünen Wasserstoff vorgesehen, und die Europäische Union hat im September Subventionen in Höhe von 5,2 Milliarden Euro (5,5 Milliarden Dollar) für grüne Wasserstoffprojekte genehmigt.


Von: "Martin Mostbauer" <Martin.mostbauer@firemail.de> Datum: 05.01.2023 22:23:41 An: <info@gerald-hauser.at>, <dagmar.haeusler@mfg-oe.at> Betreff: WASSERSTOFF KLIMAZERSTÖRER = logische Konsequenz


und erschiessen darf man Sie nicht

HAHAHA

an der Tagesordnung morgen

Viel Spass Hauser

ES HÖRT NICHT AUF!!!! mit diesen Narren

dass kommt bald verstärkt... Ich sage es dir, und Geoengineering


Habe nicht gesagt Ich erschieße Sie... sind Sprüche wenn einem die Worte fehlen, und dennoch man will dem ganzen einen besonderen Ausdruck zu verleihen





­Fängt schon an über NGOs


hast es nicht gesehen? Ich auch nicht, jetzt sehe Ich es... damit wir noch ein Speicher Problem bekommen, ja weil ohne Krisen ist der HUNDE WEF VEREIN (inner circle mit stinkenden Zentralbankern samt Black Rock) im Arsch

​​​​​​​Was tun wir jetzt? ein bisschen viel GEISTESKRANKHEIT auf einmal


Und wie formulierter es?: That much is well understood... O GOTT, schon verstanden... aber jetzt: There is another reason the warming effects of hydrogen have been underestimated. ==>> es ist doch immer nur der gleiche scheiss degenerierte Banker Clan welcher nie was erfunden hat... und allen anderen das Geld zuschiebt...und Positionen besetzen... gleichwie der Fauci ist ein kompletter Narr welcher Wissenschaftler spielt... und BIG TECH unter ihrem Hut jetzt... und BIG PHARMA... aber schon rausgefunden... es sind bei Vergleich große Firmen aber wenige... es sind Hunde welche nur durch die BANK aufrecht erhalten werden können... es ist wie mit BLACK ROCK... VANGUARD... ist das GLEICHE... hin und her Spiel... darum wirkt es ja wie so eine homogene geisteskranke scheiss Puppe... und USA am ENDE... Angst in USA.... und Europa... müssen uns hier einnisten... aber auch und GOTTSEIDANK sehr viele Länder scheissen auf Sie... 120 zu 50 (Westen), wollen multipolare Ordnung und new economy... und für alle GERECHT... und wir alle wissen wer Probleme macht und wir können nicht behaupten als Österreicher oder Franzose oder Spanier... dass wir da mit USA... also diesen Banker Hunden... die bessere Welt darstellen... Abscheu macht sich breit...Europa sollte seinen eigenen Weg finden... nach hohen Standards bauen, weil sonst sieht es schlecht aus... kann so nicht weitergehen... diese homogene scheiss Puppe ===> wobei die Brennstoffzelle kann es gar nichts sein... gibt ja nicht Wasserstoff ab... eigentlich stehen sie eh an der Wand jetzt, "ABFALLPRODUKT" WASSER ===> stimmt, er kann nur über LECKS reden... also von mir aus keine langen Transportwege oder vermeiden



Kaskadennutzung, Kreislaufwirtschaft und Bioökonomie bezeichnen Ideen, welche in Richtung eines Wirtschaftssystems weisen, dessen Energie- und Stoffkreisläufe sich zunehmend schließen. Also die Rückbesinnung auf eine Wirtschaft, die im Einklang mit den Rhythmen und Prozessen der Natur steht und das Konzept des Abfalls überwindet. Umgangssprachlich wird Methanol auch als “Holzgeist” bezeichnet. Warum? Ursprünglich gewannen die Ägypter das Methanol aus der Pyrolyse von holzartiger Biomasse und mumifizierten mit dem freigesetzten Holzgeist ausgewählte Verstorbene. Seit dem 19. Jahrhundert beschreiben wir Methanol als Kohlenstoffverbindung und zählen ihn damit zur illustren Gemeinschaft der organischen Chemie


  • Methanol kann den CO2-Kreislauf schließen Ein wichtige, vielleicht die wichtigste, Stärke von Methanol ist, dass es aus CO2 hergestellt werden kann. Damit kann es den CO2-Kreislauf schließen und als CO2-Senke wirken.

  • Methanol ist bei Raumtemperatur flüssig Dieser Umstand bringt drei praktikable Vorteile bei der Nutzung von Methanol hervor: Methanol ist günstig und sicher transportierbar und kann dazu noch einfach gelagert werden. Methanol kann in normalen Tankerschiffen transportiert werden und benötigt keine speziellen Transportstrukturen wie beispielsweise auf -160° C herunter gekühltes, verflüssigtes Gas (LNG).

  • Methanol ist sehr flexibler Das gilt sowohl für seine Herstellung (Upstream), als auch für seine Nutzung (Downstream). Die Vielfältigkeit der Methanolwirtschaft wird in den folgenden Kapiteln genauer aufgefächert.

  • Methanol stärkt die Unabhängigkeit Methanol unterstützt die Unabhängigkeit einer Region von fossilen Rohstoffimporten bzw. kann diese unterstützen. Je größer die Autarkie bei der Rohstoffversorgung, desto besser die Verhandlungsposition beim Erwerb fossiler Rohstoffen zu Marktpreisen.

  • Nutzung bestehender Infrastruktur Die bestehende fossile Infrastruktur kann, leicht modifiziert, weiter genutzt werden. Die Investitionen der vergangenen Jahrzehnte in den Aufbau und die Weiterentwicklung von Technologien, Netzen oder Verteilstationen (Tankstellen) können länger abgeschrieben werden.

  • Wertschöpfung findet regional statt Dadurch das Rohstoffe wie CO2, Wasserstoff und Energie im Inland gewonnen werden können, kann ein Staat oder Staatenverbund der auf die Methanolwirtschaft setzt, einen hohen Anteil der Wertschöpfung vor Ort erzeugen.

  • Methanol verbessert die Klimabilanz Abhängig vom Herstellungspfad ist eine deutlich verbesserte Klimabilanz für Kraftstoffe möglich (z.B. DME als Dieselersatz und Methanol-Brennstoffzelle).

  • Beschleunigung von Pflanzenwachstum Studien zeigen, dass das Besprühen von Pflanzen mit Methanol ihr Wachstum beschleunigt. Ursache ist, dass Methanol eine deutlich dichtere Kohlenstoffquelle als Luft ist (1 ml Methanol enthält soviel Kohlenstoff wie 2.000.000 ml Luft!).


Die Methanolwirtschaft ist damit eine vielversprechende Möglichkeit die Erkundung von Pfaden rund um Carbon-Capture-and-Utilization (CCU) oder Emissions-to-Liquid (ETL) zu beschleunigen. Wenn die benötigte Energie zur Erzeugung des Methanols sogar aus erneuerbaren Quellen (z.B. EE-Strom) stammt, wird die Methanolsynthese nicht nur zu einem wichtigen CCU-Pfad, sondern gleichzeitig zu einem vielversprechenden Power-to-X-Verfahren (PtX). Erneuerbarer Strom wird damit elegant speicherbar. Ein weiter Teil des Weges der laufenden Energie- und Rohstoffwende ist damit gegangen.


Ein wichtiger Unterschied zwischen beiden Wirtschaftsbäumen ist, dass sich die erneuerbare Methanolwirtschaft am Rhythmus des kurzfristigen Kohlenstoffkreislaufs orientiert, während der fossile Baum im langfristigen Kohlenstoffzyklus wurzelt.


Hinzuzufügen zum link, wir haben dann auch die Brennstoffzelle

Sie wollten wohl dass niemand mehr Auto fährt... aber nimmst für LKW, Rest kannst mit anderen Batterien und Solar machen, also die Autos, ja, und ihr gehört so was von weg... OMV muss aussteigen! Und irgendwann wird sogar DIRECT AIR capture billig werden... also Co2 einfach von der Umgebungsluft gewinnen!




Von: "Martin Mostbauer" <Martin.mostbauer@firemail.de> Datum: 06.01.2023 01:24:41 An: <info@gerald-hauser.at>, <dagmar.haeusler@mfg-oe.at> Betreff: Hier bekommt ihr einen SUPERLINK

aber mit wichtigen Zusatz im Blog


müssen bezahlen, und OMV soll aussteigen - LKW Infrastruktur, der WITZ kommt sowieso... und es kommt nicht vor in der Natur... egal ob Klima oder nicht, kommt nicht vor


ES REICHT SO WAS VON




Von: "Martin Mostbauer" <Martin.mostbauer@firemail.de> Datum: 06.01.2023 02:00:40 An: <info@gerald-hauser.at>, <dagmar.haeusler@mfg-oe.at> Betreff: Letzte mail, auch Züge mit

­Letzte mail, auch Züge mit

Methanol Brennstoffzelle LKW... wir sollten mit der Natur gehen, und Wasserstoff am Land mittels Biomasse Kraftwerke zur Methanol Speicherung

und ein paar H2 Behälter kannst ja behalten, und immer nur kurze Transportwege mit H2

So denkt ein echter Wissenschaftler... nicht IDIOTEN... und wegen Natur... sicher ist sicher... geht mir nicht einfach um Klima... aber die Natur zeigt es vor...

was soll Ich da im größeren Maßstab rumpfuschen?


Und Ich habe gesagt OMV und Plastik, in 3 Dinge aufteilen

Re-Oil, Methanol (auch Quantenchemie dazu etc.), Plastik ohne downgrade (energiearm zu recyceln)





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